Für Deine bestmögliche Sicherheit…

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Wenn Du Dich mit dem Thema Menstruationstasse ein wenig näher befasst, stellst Du vermutlich recht schnell eines fest: Es hat verdammt viele Vorteile sie zu verwenden.

Aber wie ist es denn eigentlich mit etwaigen Nachteilen?

Wie eigentlich überall im Leben gibt es natürlich gewisse Risiken. Diese sind jedoch ausgesprochen selten und lassen sich mit einem gewissen Maß an Achtsamkeit und bei richtiger Handhabung des Cups noch weiter minimieren.

Ganz besonders wichtig ist es, unbedingt die Hygienemaßnahmen zu beachten und einzuhalten.

So müssen vor dem Einsetzen und Entnehmen der Tasse die Hände gründlich gewaschen werden.

Menstruationstasse Hände waschen

Nach dem Entleeren muss die Tasse gründlich ausgespült werden und zu Beginn sowie am Ende der Periode für 20 Minuten ausgekocht werden. Die Höchsttragedauer von 12 Stunden sollte keinesfalls überschritten werden.

Mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit

Wer bereits Tampons benutzt hat, hat sicherlich schon einmal vom Toxischen Schocksyndrom (kurz TSS) gehört.

Hierbei handelt es sich um eine Infektionserkrankung mit den Keimen Staphylococcus aureus oder Streptokokkus pyogenes, die oftmals mit der Verwendung von Tampons in Verbindung gebracht wird. Die Erreger des Toxischen Schocksyndroms können jedoch auch durch Hautwunden, Insektenstiche oder durch bakterielle Infektionen und Komplikationen wie Abszesse, Nasen- und Nasennebenhöhlenentzündungen, sowie (Schleim-)Hautinfektionen in den Körper gelangen.

Berücksichtigt man den weltweit verbreiteten Gebrauch von Tampons seit Jahrzehnten, so ist das gemeinsame Auftreten von TSS im Zusammenhang mit der Menstruation und der Verwendung von Tampons extrem selten. Auch bei der Verwendung einer Menstruationstasse kann es zum Auftreten von TSS kommen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass das Risiko hier noch geringer ist als bei Tampons.

In den letzten Wochen erreichte ein Video bei YouTube große Aufmerksamkeit, in dem die Nutzerin einer Menstruationstasse davon berichtet, dass ihre Tasse während des Tragens verrutschte und ihren rechten Harnleiter abdrückte, wodurch es bei ihr zu einer Nierenkolik kam.

Das Medizinjournal „The Lancet Public Health“ veröffentlichte im Juli 2019 einen ausführlichen Bericht, in welchem die Daten mehrerer Studien zur Verwendung von Menstruationstassen ausgewertet wurden (zum kompletten Artikel auf Englisch geht es hier).

In diesem Artikel werden drei weitere Fälle von Nierenkoliken im Zusammenhang mit der Verwendung von Menstruationstassen erwähnt. Es handelt sich hierbei jedoch um – ganz klar sehr schlimme – äußerst seltene Ausnahmefälle, sodass das Team um Anna Maria van Eijk nach ausgiebiger Analyse zu dem Schluss kommt, dass Menstruationstassen eine sichere Alternative zu herkömmlichen Damenhygieneprodukten wie Tampons und Binden sind.

Auch die YouTuberin, die leider diese äußerst bedauerliche Erfahrung machen musste, rät nicht von der Verwendung einer Menstasse ab. Ganz im Gegenteil! Sie nutzt sie – nach ärztlicher Abklärung – auch weiterhin ausgesprochen gerne und ohne weitere Probleme.

Ein gewisses Restrisiko wird sich niemals komplett ausschließen lassen. Daher ist es ganz besonders wichtig, auf mögliche Beschwerden zu achten. Insbesondere, wenn beispielsweise ungewohnte und/oder besonders starke Schmerzen auftreten, sollte die Menstruationstasse sofort und entfernt und ein Arzt aufgesucht werden. Zudem kann es hilfreich sein, den Sitz der Tasse hin und wieder mit den (frisch gewaschenen) Fingern vorsichtig zu kontrollieren.

Es gibt vermutlich auch noch andere Gründe, die Dich vielleicht noch zögern lassen, eine Menstruationstasse zu verwenden.

Die vermutlich größte Sorge ist es wohl, die passende Tasse zu finden.

Wenn es darum geht: das Team von LATESSA möchte nicht einfach nur Menstruationstassen verkaufen. Es ist unser Bestreben, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

bessere Welt

Deswegen achten wir nicht nur darauf, auf die Verwendung von Farb- und anderen Stoffen, die den Körper belasten können, gänzlich zu verzichten.

Auch liegt uns der Umweltschutz und daher ebenso die Nachhaltigkeit unseres Produkts sehr am Herzen, weswegen unsere LATESSA komplett in Deutschland hergestellt wird um unnötig lange Transportwege, die die Umwelt belasten, zu vermeiden.

Zudem bieten wir die Möglichkeit, eine umfangreiche persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen, wenn es mit der Tasse nicht ganz so optimal läuft oder diese sogar bei Nichtgefallen innerhalb von 30 Tagen zurückzugeben.

Bei möglichen Fragen und Problemen erreichst Du das Team von LATESSA natürlich auch per Mail an info@latessa.de oder über unsere Seite bei Facebook.

Stay safe!

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