Das erste Mal Menstruationstasse: So fühlt es sich wirklich an!

Das erste Mal Menstruationstasse: So fühlt es sich wirklich an!

Wir Frauen kennen sie alle, die kleinen Alltagshelferlein, die uns während unserer Periode unterstützen sollen.

Binden und Tampons.

Aber die wenigsten von uns setzen sich wirklich mit der Thematik auseinander oder unterhalten sich darüber…

Wusstest du, dass eine Frau im Laufe ihres Lebens etwa elf- bis siebzehntausend Tampons verwendet?

Nein?

Nun, ich ehrlich gesagt auch nicht. Bis zu dem Tag als ich mich mit einer Freundin über Nachhaltigkeit austauschte.

Eigentlich sprachen wir an dem Tag über Stoffwindeln und darüber das in Wegwerfwindeln so viel Chemie steckt, sie nicht umweltfreundlich sind und wahnsinnig teuer.

Und wie es der Zufall so wollte, sagte sie mitten im Gespräch: „Ist dir eigentlich bewusst, wie viel Chemie du dir selbst jeden Monat in deinen Intimbereich packst?“ und „Hast du schon mal von Menstruationstassen gehört?“

Im ersten Moment verschluckte ich mich fast an meinem Kaffee und dachte ich hätte mich verhört.

Menstruations- was?

Meine Periode, Tampons, Binden. All das war nie ein Thema über das ich großartig viel gesprochen hätte.

Auch nicht darüber, dass ich alles davon als unangenehm und lästig – teilweise schmerzhaft empfand.

Versteh mich nicht falsch, ich bin weder verklemmt noch schüchtern, aber Monatsblutung und ihre Folgen sind nun nicht unbedingt das Thema, auf das man so ohne weiteres zu sprechen kommt.

Unsere Gesellschaft ist unglaublich fortschrittlich, aber dieses Thema wird von Generation zu Generation doch eher mit Stillschweigen behandelt.

So frei nach dem Motto: Muss Frau halt durch.

Da saß ich nun, und wusste nicht was ich erwidern sollte. Denn ich hatte tatsächlich noch nie davon gehört oder gelesen und irgendwie war mir das Thema auch etwas unangenehm.

Denn wie bereits erwähnt:

Wer spricht schon gerne über das ständig störende und reibende Rückholbändchen, wer redet über die Handhabung, darüber das ein Tampon kneift und schmerzt wenn man es falsch einführt oder darüber das man grundsätzlich nie dann eins dabei hat, wenn man es wirklich braucht.

Wer redet darüber, dass es stört, das man damit weder wirklich schwimmen gehen, noch Sport machen kann.

Und von dem Geruch, nicht zuletzt von dem des Mülleimers im Badezimmer, redet ganz sicher niemand von uns.

Also ich auf jeden Fall nicht! Du?

Aber was ist eine Menstruationstasse eigentlich, wie sieht sie aus und wofür ist sie da?

Tatsächlich ist eine Menstruationstasse – wie der Name es schon sagt – eine Art Becher, welcher in die Scheide eingeführt wird um dort während der Menstruationsblutung das Blut aufzufangen.

Vielleicht hast du auch durch deine Freundinnen, oder deinen Bekanntenkreis bereits von Menstruationstassen gehört.

Vielleicht hast du auch schon mal daran gedacht, auf eine Menstruationstasse umzusteigen, traust dich aber nicht so richtig an die Thematik heran?

Vielleicht hast du dich auch bereits versucht einzulesen, bist aber von der Fülle der Angebote überfordert?

Oder du fühlst dich wohlmöglich unsicher, weil du nicht weißt, wie du eine Menstruationstasse anwenden sollst, ob sie das richtige für dich ist, ob sie dir Vorteile bringt oder ob sie wirklich praktikabel ist?

Ich kann dir sagen, genauso wie dir ging es mir vor zwei Jahren, als ich mit meiner Freundin sprach auch

Ich hatte tausend Fragen im Kopf und im ersten Moment dachte ich nur:

„Wie unhygienisch“.

Aber meine Freundin erzählte, dass sie selbst seit geraumer Zeit eine Menstruationstasse nutzen würde und das es ihr damit um einiges besser ginge.

Und ich merkte recht schnell, dass die Punkte die sie erwähnte auch mich ansprachen.

Tampons vs. Menstruationstassen

Ich bin jetzt kein wahnsinniger Ökofreak, aber ja – ich mag Nachhaltigkeit und den Gedanken, mir und meiner Umwelt etwas Gutes zu tun. Der erste Pluspunkt beim Thema Menstruationstassen war also für mich:

Kein lästiger Müll, also auch keine – durch mich verursachte – Umweltverschmutzung, da ich eine Menstruationstasse mehrfach verwenden kann und nicht unglaublich viel Müll produzieren muss, nur um mir an jedem Tag meiner Periode zwei bis drei kleine Stäbchen aus Baumwolle in die Scheide einzuführen, wovon jedes einzeln in Plastik verpackt ist.

Wenn man bedenkt wie viele Tampons eine Frau im Laufe ihres Lebens verbraucht, und wie viele Frauen Tampons nutzen, ist das ein erschreckend großer Müllberg.

Zum ersten Mal fragte ich mich, ob Tampons wirklich nötig sind.

Meine Freundin schwärmte davon, dass es keine bösen Überraschungen mehr gäbe, wie wir sie von auslaufenden Tampons kennen.

Vielen von uns passiert es ja tatsächlich hin und wieder, das man trotz Tampon ausläuft (und wie sollte es anders sein, unterwegs natürlich keinen weiteren Tampon dabei hat).

Außerdem hätte sie seitdem weniger Schmerzen und wäre sehr viel flexibler, als in der Zeit in der sie noch versucht hatte ihrer Periode mit Tampons Herr zu werden.

Damit hatte sie bei mir einen Nerv getroffen, also fing ich an, mich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Kann es wirklich so einfach sein, keine Tampons mehr zu benutzen und stattdessen auf eine Menstruationstasse umzusteigen

Im Internet fand ich zahlreiche Seiten, die das Thema behandeln, und ich fragte mich ernsthaft, wieso es noch nicht bis zu mir durchgedrungen war.

Ich habe mich also eingelesen und schnell viele Punkte gefunden, die mich – zusätzlich zu den Punkten, die meine Freundin erwähnte – überzeugten.

Keine Chemie an und in meinem Körper, war dabei nur ein weiterer Punkt auf der langen Liste.

Denn auch meine eigene Gesundheit ist mir unglaublich wichtig – und der Gedanke, dass meine Tampons Glyphosat enthalten, hat mir schon länger Kopfschmerzen bereitet.

Denn ich finde, dass wir unseren Körper nicht noch zusätzlich mit Chemie belasten sollten. Das es allerdings in diese Richtung eine Alternative gibt, hatte ich einfach nicht gewusst.

Übrigens, Glyphosat ist ein Unkrautvernichtungsmittel, das schädlich für die Umwelt und zudem krebserregend ist und unter anderem beim Anbau von Baumwolle Verwendung findet.

Es steckt also im Tampon, der Tampon dann in dir und mir und unsere Körper nehmen diesen Stoff auf.

Wenn du einmal darüber nachdenkst, ist das schon ziemlich gruselig und sehr weit davon entfernt gesund zu sein.

Eine Menstruationstasse hingegen besteht meist aus medizinischem Silikon, es gibt aber auch Hersteller die den Kunststoff TPE oder Latex verwenden.

Sie ist wiederverwendbar, schont deine Umwelt und hält laut Hersteller ca. zehn Jahre. Zehn Jahre keine Tampons oder Binden kaufen – das ist eine Menge gespartes Geld und vermiedener Müll noch dazu.

Wenn du magst, kannst du die Kosten die du im Jahr für Binden oder Tampons ausgibst einmal mit den Anschaffungskosten für eine Menstruationstasse vergleichen.

Ich verspreche dir, nach nur wenigen Zyklen, hast du die Kosten für eine Tasse gedeckt, wenn du keine Tampons oder Binden mehr kaufen musst.

Aber ist eine Menstruationstasse tatsächlich eine Alternative oder doch nur eine Modeerscheinung, wie sie so oft immer wieder über den Markt geschwemmt wird?

Von wegen Modeerscheinung, so neu sind Menstruationstassen nämlich gar nicht.

Die Amerikanerin Leona Chalmers entwickelte 1937 eine Menstruationstasse und meldete als erste ein Patent darauf an.

Das erste Patent für eine solche Tasse ist also schon stolze einundachtzig Jahre alt. Wer hätte das gedacht? Aber so viel ich auch über Menstruationstassen las und recherchierte, am Ende wusste ich doch, dass ich sie testen musste, um wirklich zu wissen, ob sie für mich eine Alternative zu den anderen Monatshygieneartikeln darstellen könnte.

Meine erste Menstruationstasse – hinter den Kulissen

Also habe ich mich an den Selbstversuch herangetraut und mir unter den vielen Marken, Formen und Farben eine Tasse ausgesucht – die zu mir passen könnte.

Wichtig waren mir vor allem die Aspekte „Made in Germany“, geruchlos, farbstofffrei und vegan-zertifiziert.

Ein paar Tage später packte ich meine Menstruationstasse aus und hielt ein ca. sieben Zentimeter hohes, kelchförmiges Gefäß in der Hand, an dessen Ende sich ein kleiner weicher Stiel befand (manche Tassen haben an dieser Stelle auch einen kleinen Ring).

Je nach Hersteller gibt es auch andere Formen, die gängigste Form ist jedoch die Trichter- bzw. die Kelchform. Dank meiner Recherche wusste ich, dass ich sie zuerst auskochen musste, also landete sie mit genügend Wasser in einem kleinen Topf auf dem Herd und dort köchelte sie dann ca. 20 Minuten fröhlich vor sich hin.

Auch du solltest, falls du dich für eine Menstruationstasse entscheidest, daran denken, sie vor dem ersten Gebrauch unbedingt auszukochen, damit sie vor dem ersten Einführen steril ist.

Als ich meine neue Errungenschaft nach dem Auskochen in der Hand hielt und sie betrachtete, verließ mich doch etwas der Mut.

Wie sollte dieser Trichter, nur in mich hineinbekommen? Sie wirkte auf den zweiten Blick viel größer als ein Tampon. Aber jeder Tasse liegt ein Beipackzettel bei, auf dem genau beschrieben ist, wie man eine Tasse faltet und einführt.

Also faltete ich sie zum ersten Mal – gar nicht so schwer wie gedacht – und ließ sie in der hohlen Hand wieder aufploppen.

„Na gut, dann wollen wir mal“, dachte ich.

Ich faltete die Tasse erneut und führte sie, wie im Beipackzettel beschrieben ein.

An dieser Stelle möchte ich dich gerne darauf hinweisen, dass du dir vor jedem Einführen gründlich deine Hände wäschst. Auch das ist ungemein wichtig.

Nach dem ich die Tasse losgelassen hatte, verspürte ich ein leichtes ploppen, so das ich mir sicher sein konnte, das sie sich vollständig entfaltet hatte (das sich die Tasse entfaltet ist wichtig, da sie nur so die Regelblutung sicher auffangen kann.

Das Aufploppen tut nicht weh und ist nicht unangenehm, meistens merke ich es nicht einmal). Und danach? Nichts mehr. Kein Gefühl eines Fremdkörpers in mir, wie ich es von Tampons gewohnt war.

Ich hüpfte ein wenig auf der Stelle. Wieder kein unangenehmes Gefühl.

Du wirst vielleicht lachen, aber ich machte in meinem Badezimmer tatsächlich ein paar Verrenkungen um festzustellen, ob ich die Tasse spürte oder nicht.

Aber da war nichts.

Wenn die Tasse richtig sitzt, ist sie tatsächlich nicht zu spüren und man vergisst, das man sie trägt.

Zwischendurch ging ich immer wieder auf die Toilette und sah nach ob mein Höschen noch sauber war.

Genau so war es – also konnte ich sicher sein, das ich sie korrekt eingeführt hatte und sie an der richtigen Stelle saß. So ließ ich sie den ganzen Tag an Ort und Stelle und freute mich einfach nur.

Am Ende des Tages, dann eine neue Herausforderung mit der Tasse. Sie musste natürlich auch wieder aus mir heraus, und entleert werden, damit ich sie für die Nacht wieder einführen konnte.

Ich hatte ein wenig Angst davor, das sie mir beim Entfernen kippen oder überschwappen könnte und ich dann in einer riesigen Lache sitzen würde.

Aber, wer nicht wagt…

Ich hockte mich also hin und griff nach dem unteren Ende meiner Tasse, ich drückte sie mit Daumen und Zeigefinger leicht zusammen, ruckelte ein wenig an ihr und konnte sie so ganz leicht entfernen.

Kein Überschwappen, kein Kippen, keine Sauerei.

Das Blut war wie geplant in der Tasse gelandet und auch beim Entfernen dieser, an Ort und Stelle geblieben.

Wenn du deine Tasse das erste Mal entfernen möchtest, kann ich dir nur dringend empfehlen, nicht zu versuchen sie einfach nur durch ziehen an dem Stiel oder dem Ring zu entfernen.

Die Tasse bildet im Inneren deiner Scheide einen leichten Unterdruck und sitzt dadurch fest. Wenn du einfach nur an ihrem Ende ziehst, kann sich der Unterdruck nicht lösen und es würde sich unangenehm anfühlen.

Also immer erst zusammen drücken, damit sich der Unterdruck lösen kann, dann gegebenenfalls leicht ruckeln und gleichzeitig ziehen und schon hältst du dein Tässchen in der Hand.

Danach habe ich sie einfach in die Toilette entleert, anschließend unter klarem Wasser ausgewaschen und sie genau so wie beim ersten Mal wieder eingeführt.

Genial! Erster Versuch geglückt, würde ich sagen.

Auch der ersten Nacht hielt sie stand und so wurde meine Tasse zu meinem monatlichen Begleiter, mit dem ich mich mehr als sicher fühle.

Ich war mit ihr schwimmen und beim Sport, sogar in der Sauna sind wir gewesen.

Ich hatte unterwegs auch keine Schwierigkeiten beim Wechseln. Zum einen weil die Tasse ein drei- bis viermal größeres Fassungsvermögen hat, als ein Tampon, zum anderen weil ich sie bis zu zwölf Stunden tragen kann.

Dank ihres Materials können sich an ihrer Oberfläche auch kaum Bakterien festsetzen, wie es der Fall wäre, wenn du einen Tampon so lange in deiner Scheide lassen würdest.

Einmal habe ich sie unterwegs zur Sicherheit gewechselt. Auch das stellte kein Problem dar.

Ich habe den Inhalt einfach wie üblich in die Toilette entleert und meine Tasse dann mit Hilfe einer Wasserflasche die ich für diesen Zweck immer bei mir trage, über der Toilette ausgespült und wieder eingesetzt.

Wenn dir das unangenehm sein sollte, kannst du deine Tasse aber auch ohne Probleme nach dem Ausleeren mit Toilettenpaier reinigen und sie dann wieder einsetzen.

Es gibt sogar Tücher, extra für Menstruationstassen hergestellt, die du zum reinigen unterwegs verwenden kannst.

Du siehst, egal was ich machen wollte während meiner Periode – ich habe es einfach getan.

Absolut schmerzfrei und unkompliziert.

Radfahren, Spaziergänge, Joggen, lange Shoppingtouren mit der besten Freundin, ohne darüber nachzudenken, wie lange „es denn noch hält“ da unten, alles kein Problem.

Ich bin glücklich mit meiner Tasse und ich hoffe, du wirst es auch sein, falls du dich traust und es probierst.

Mein Fazit – Tasse ja oder nein?

Ich benutze meine Tassen – denn ja ich habe mittlerweile mehrere – nun seit gut zwei Jahren.

Ich selbst kann sie nur jeder Frau wärmstens empfehlen.

Seit ich meine Tassen benutze, habe ich nicht nur weniger Regelschmerzen und eine kürzere Periode (denn tatsächlich wird durch den Unterdruck, den die Tasse bildet, das Menstruationsblut leichter und schneller abtransportiert), ich habe in diesen zwei Jahren auch unglaublich viel Müll vermieden und Geld gespart.

Nebenher habe ich meinem Körper sogar noch etwas Gutes getan, auch weil ich durch den Umstieg auf die Tasse die Chemikalien vermeide, die sich in Tampons und auf Binden befinden.

Und ich leide seither auch nicht mehr unter Scheidenpilzen oder -infektionen, meine Scheide ist auch seither nicht mehr gereizt, oder ausgetrocknet.

Der Vorteil der Tasse liegt hier klar auf der Hand und ist sehr einleuchtend. Führt man einen Tampon in die Scheide ein, nimmt er dort durch seine Beschaffenheit nicht nur das Blut, sondern auch alle anderen Flüssigkeiten und das Scheidensekret auf und trocknet deine Scheide damit aus.

Die Folge sind eine Begünstigung für Scheidenpilze und –infektionen.

Außerdem werden Tampons und auch Binden chemisch behandelt und gebleicht, damit sie für den Verbraucher ansprechend aussehen, was wiederum eine Veränderung der Scheidenflora nach sich zieht und das Milieu stört, was wieder zu Scheidenpilzen und -infektionen führen kann.

Bei der Verwendung einer Menstruationstasse verändert sich die Scheidenflora jedoch nicht. Da sie das Blut auffängt und nicht aufsaugt, trocknet sie die Scheide nicht aus.

Da die Tasse vor dem Einführen gefaltet wird, gelangt außerdem kein Sauerstoff an das Menstruationsblut, daher entstehen keine unangenehmen Gerüche, wie man sie von Tampons und Binden kennt.

Ein weiterer klarer Vorteil ist, dass du durch das Auffangen in der Tasse, eine regelmäßige Kontrolle deines Menstruationsblutes vornehmen kannst, sofern du das möchtest und für dich als wichtig empfindest.

Dadurch hast du mehr Wissen über deinen Zyklus und schnell ein gutes Gefühl für Veränderungen in deinem Körper, insbesondere im Bereich deiner Scheide.

Ich selbst setze meine Tasse bereits kurz vor dem Eintritt meiner Periode ein, damit ich keine bösen Überraschungen erlebe.

Mit einem Tampon ist das nicht ganz so einfach, da dieser sich nur gut einführen lässt, wenn du bereits blutest.

Der einzige Nachteil der eventuell erwähnenswert sein könnte, ist das man mehr sichtbaren Kontakt mit seinem eigenen Blut hat, denn natürlich siehst du deine Monatsblutung deutlicher wenn du sie in einer Tasse auffängst.

Dies könnten manche vielleicht als unangenehm empfinden. Ich selbst habe damit keine Probleme und bin froh diese regelmäßige Kontrolle zu haben.

Es gibt Menstruationstassen in unterschiedlichen Größen, daher sind sie für Frauen jeden Alters geeignet und ich kann sie dir nur wärmstens ans Herz legen, wenn du – wie ich – etwas für dich, deine Gesundheit und deinen Körper, die Umwelt und nicht zuletzt für deinen Geldbeutel tun möchtest.

Bist du neugierig geworden oder habe ich dich vielleicht sogar ermutigt mal etwas Neues auszuprobieren?

Falls ja, dann mache es doch einfach, denn:

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Demokrit, griechischer Philosoph.


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  • ✅ kein lästiges Wechseln mehr
  • ✅ kein ständiges Nachkaufen
  • ✅ keine stinkenden Mülleimer mehr
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4 Antworten

  1. Jana sagt:

    Ein toller Artikel. Ich würde es gerne ausprobieren, aber welche Firma/Marke hat denn gute Produkte? Wo finde ich hochwertige und gesunde Tassen?

    • Latessa sagt:

      Hallo liebe Jana,

      bei LATESSA bist Du genau richtig, wenn Du auf der Suche nach hochwertigen Produkten bist. Wenn Du eine individuelle Beratung wünschst, kannst Du mich gerne per E-Mail anschreiben: patrizia@latessa.de

      Ganz liebe Grüße
      Patrizia

  2. Vanessa sagt:

    Ich benutze Grad zum 1. Mal eine Menstruationstasse. Ich merke sie aber, da hab ich beim Tampon weniger gespürt. Zwar ist es nicht schmerzhaft, dafür aber unangenehm… Ich hab sie mehrfach raus und wieder eingenommen um zu gucken ob sie vielleicht nicht richtig sitzt aber das Gefühl bleibt. Hast du vielleicht Rat was ich falsch mache, bei dir hat es ja super geklappt anscheinen.

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